Zuhören

Wer fragt und dann nicht zuhört, verpasst das Beste. Empathie schadet nie. (Ein schlechter Reim manchmal schon, aber wer ist schon perfekt?) Ich glaube sogar, dass wir eine emphatische Revolution brauchen und auch bekommen werden. Erste Signale dafür gibt es längst: Unter dem Begriff New Work sammeln sich Konzepte und Methoden, die den Menschen in den Mittelpunkt mehr in den Mittelpunkt stellen: zum Beispiel Design Thinking, Holocracy, Working Out Loud. Und im Netz schreien immer mehr Menschen immer lauter, weil sie sich nicht gehört fühlen. Auch Journalisten würden mehr Empathie, aufrichtige Neugier und ein aktives, zugewandtes Zuhören gut stehen. Was ich damit genau meine, habe ich für das HHLab aufgeschrieben.